Lesemonat April 2018

Im April habe ich irgendwie gar nicht so viel gelesen. Insgesamt sind es nur 2 Bücher geworden und damit 1232 Seiten. Man sieht auch an meinem Lesemonat, dass ich gerade absolut der Agent Pendergast Reihe von Douglas Preston und Lincoln Child verfallen bin. Ich liebe diese Reihe und bin froh das ich noch ein paar Teile vor mir habe.

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Außerdem war ich mit meinem Freund auf einer Lesung von Peter V. Brett. Es war ein toller Abend und der Autor ist sehr sympatisch. Nun kann ich mein Regal mit ein paar signierten Bänden schmücken und es gab sogar noch kleine Goodies vom Autor. Ich bin schon sehr gespannt auf den Abschluss seiner Reihe.

 

ICH HABE GELESEN:

  • „Burn Case – Geruch des Teufels“ von Douglas Preston und Lincoln Child

Bewertung: 5 von 5 Sterne

  • „Dark Secret – Mörderische Jagd“ von Douglas Preston und Lincoln Child Monatshighlight

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Die Neuzugänge sind irgendwie wieder etwas eskaliert. Vor allem bei diesen ganzen eBook Schnäppchen kann ich nicht widerstehen und Hugendubel hatte wieder Mängelexemplare. Insgesamt sind es 7 Bücher und 8 eBooks geworden. Am meisten habe ich mich diesen Monat auf das neue Buch von Matt Haig gefreut. Sein Roman „Ich und die Menschen“ zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ich muss unbedingt mehr von dem Autor lesen. Außerdem schaue ich gerade leidenschaftlich gerne die Serie Versailles (Empfehlung!) und dazu musste natürlich der Roman einziehen.

MEINE NEUZUGÄNGE:

  • „Maria Stuart“ von Margaret George
  • „Fight Club“ von Chuck Palahniuk
  • „Versailles“ von Elizabeth Massie
  • „Die letzte Gemahlin des Königs“ von Philippa Gregory
  • „Die Königin der weissen Rose“ von Philippa Gregory
  • „Die Gabe“ von Naomi Alderman
  • „Wie man die Zeit anhält“ von Matt Haig

  • „Dark Secret – Mörderische Jagd“ von Douglas Preston und Lincoln
  • „Ice Ship – Tödliche Fracht“ von Douglas Preston und Lincoln
  • „Maniac – Fluch der Vergangenheit“ Douglas Preston und Lincoln
  • „Gnadenlos“ von Tom Clancy
  • „Ich, Heinrich VIII“ von Margaret George
  • „Die Sonne des Königs“ von Sandra Gulland

  • „Der Pirat“ von Mac P. Lorne
  • „So brauch ich Gewalt“ von Stefanie Mühlsteph (Rezensionsexemplar vom Papierverzierer Verlag)

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Rezension: „Commissaire Le Floch & das Geheimnis der Weißmäntel“ von Jean-Francois Parot

Verlag:  Blessing

Preis: 17,00€

Seiten: 497

ISBN: 978-3-89667-573-6

Link zum Buch  (Werbung)

„Commissaire Le Floch & das Geheimnis der Weißmäntel“ ist der erste Fall für Nicolas Le Floch.

  1. Commissaire Le Floch & das Geheimnis der Weißmäntel
  2. Commissaire Le Floch & der Brunnen der Toten
  3. Commissaire Le Floch & das Phantom der Rue Royale (Erscheint am 29.10.2018)

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Paris, 1761: Als ein Polizeibeamter der Korruption verdächtig wird, betreut man den jungen Nicolas Le Floch mit dem Fall. Was als Bagatelle beginnt, wird schon bald zum Mordfall, da der verdächtigte Beamte verschwindet, und zu einem Skandal, der auch König Ludwig XV und seinen Hofstaat treffen könnte. Während die Pariser Gesellschaft sich dem wilden Treiben des Karnevals hingibt, führen Nachforschungen Nicolas Le Floch in Spielhöllen, Abdeckereien, Edelbordelle und die Verliese der Bastille. Wird er das Geheimnis lüften und den König retten?

Meine Meinung

Ich lese immer mal wieder gerne Krimis und diesmal wurde es wiedermal ein historischer, welcher mich gleich durch sein Cover angesprochen hatte.

Wir begleiten Nicolas Le Floch, welcher 1759 neu nach Paris kommt und sich dort beim Polizeipräfekt Gabriel de Sartine meldet, um dort zu arbeiten. Er wird dem strengen und schroffen Kommissar Lardin zugeteilt, bei welchem er fortan lebt und lernt. Bis dieser zwei Jahre später plötzlich verschwindet und ausgerechnet der junge Le Floch vom Polizeipräfekten damit beauftragt wird das Rätsel zu lösen. Voller Tatendrang und Ehrgeiz stürzt sich Le Floch in die verzwickten Ermittlungen und stößt dabei auf einige Geheimnisse. Leider hatte ich das Gefühlt, dass sich der Fall nur sehr langsam entwickelt hat. Vor allem die erste Hälfte des Buches konnte mich einfach nicht fesseln. Es war nicht direkt langweilig, allerdings hatte ich auch nie das Bedürfnis weiterlesen. Deshalb habe ich wirklich lange für den Roman gebraucht. Erst ab der Hälfte kam wirklich Spannung und Lust am lesen auf. Der Fall ist insgesamt relativ komplex und verzwickt und kam erst so richtig in der zweiten Hälfte in Fahrt. Die Auflösung und das Ende haben mir gut gefallen.

Nicolas war mir von Anfang an sehr sympatisch. Mit seiner klugen und netten Art haben seine Ermittlungen sehr viel Spaß gemacht. Auch sein verlässlicher und treuer Mitarbeiter Inspektor Bourdeau ist mir ans Herz gewachsen.  Insgesamt kommt eine ordentliche Anzahl an Personen in dem Krimi vor. Allerdings habe ich auch trotz der französischen Namen nie den Anschluss verloren. Gleich auf den ersten Seiten des Buches befindet sich eine hilfreiche Liste der handelnden Personen und im hinteren Teil noch Informationen zu historischen Persönlichkeiten die im Roman auftreten.

Der Schreibstil hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Beschreibungen doch sehr lang ausfielen.

Die Ausgabe ist wirklich sehr schön. Die Klappbroschur hat ein silber schimmerndes Cover und auf den Innenseiten ist eine Karte von Paris zu finden mit den wichtigsten Handlungsorten. Außerdem findet man hinten im Buch noch ein sehr hilfreiches Glossar. Noch dazu kann man sich kostenlos das eBook „Die Welt des Commissaire Le Floch“ mit Hintergrundinformationen herunterladen.

Fazit

Insgesamt ein guter historischer Krimi, welcher ein authentisches Bild von Paris zur damaligen Zeit beschreibt. Der allerdings für mich zu schwach angefangen hat. Das Buch hat einfach zwischendurch immer mal auf meinem Nachtisch rumgelegen, ohne das ich das Bedürfnis hatte weiter zu lesen. Ich werde die weiteren Teile mit Nicolas Le Floch wahrscheinlich nicht mehr lesen. Allerdings kann ich den Roman allen Fans von historischen Krimis durchaus empfehlen.

Bewertung: 3 von 5 Sterne

Vielen Dank an den Blessing Verlag für das Rezensionsexemplar.

Montagsfrage

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Buchfresserchen. Wenn ihr auch daran teilnehmen wollt, dann einfach auf den Link klicken 😉

Wie viel Raum nimmt das Lesen in deinem Leben/Alltag ein?

Also ich denke das Lesen nimmt bei mir schon relativ viel Raum ein. Ich lese eigentlich ziemlich regelmäßig, aber natürlich habe auch ich Leseflauten. Eigentlich lese ich fast immer bevor ich abends schlafe in meinem Bett. Außerdem fahre ich regelmäßig Zug und lese dann auch immer. Im Grunde habe ich meinen eReader meist einstecken. Außerdem liebe ich es im Urlaub zu lesen (am liebsten am Strand oder Pool auf der Liege). Beim Lesen kann ich mich einfach ziemlich gut entspannen und mich von dem ganzen Alltagsstress ablenken. Einfach mal ein bisschen in andere Welten und Geschichten abtauchen.

Lesemonat März 2018

Im März ist immer mein Highlight die Leipziger Buchmesse. Diese besuche ich jedes Jahr mit meinem Freund und Freunden. Auch dieses Jahr war es wieder sehr schön trotz des Schneegestöbers. Hier findet ihr einen Beitrag zu meinen Erlebnissen auf der LBM und meine Einkäufe. Außerdem kam ich auch ein bisschen zum lesen diesen Monat. Insgesamt habe ich 4 Bücher gelesen und damit 1884 Seiten.

ICH HABE GELESEN:

  • „Das Lied des Achill“ von Madeline Miller

Bewertung: 4 von 5 Sterne

  • „Quazi“ von Sergej Lukianenko

Bewertung: 3 von 5 Sterne

Rezension: „Quazi“ Sergej Lukianenko

  • „Formula – Tunnel des Grauens“ von Douglas Preston und Lincoln Child

Bewertung: 4 von 5 Sterne

  • „Ritual – Höhle des Schreckens“ von Douglas Preston und Lincoln Child Monatshighlight

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Neuzugänge gab es im März wiedermal mehr als genug. Vor allem auf der Buchmesse ist einiges dazu gekommen (die LBM Neuzugänge findet ihr bei meinem Buchmessebeitrag). Insgesamt sind 11 Bücher und 5 eBooks bei mir eingezogen. Ich freue mich schon drauf mit meinem Freund zusammen „Savages“ zu lesen. Wir haben lustigerweise uns das Buch zufällig gegenseitig zu Ostern geschenkt. Außerdem freue ich mich auf „Höllenjazz“, welches ein Ostergeschenk von meinen Eltern ist. Auch bin ich sehr gespannt auf das neue Buch von Andy Weir und auf den Thriller von A. J. Finn. Bei letzterem hat mir die Leseprobe schon unheimlich gut gefallen. Eigentlich kann ich mich also gar nicht entscheiden, welches ich als nächstes lesen soll.

MEINE NEUZUGÄNGE:

  • „Savages“ von Greg F. Gifune
  • „Höllenjazz“ von Ray Celestin
  • „Artemis“ von Andy Weir
  • „The Shape of Water“ von Guillermo del Toro und Daniel Kraus
  • „The Woman in the Window“ A. J. Finn (Rezensionsexemplar vom Blanvalet Verlag)

  • „Burn Case – Geruch des Teufels“ von Douglas Preston und Lincoln Child
  • „Ritual – Höhle des Schreckens“  von Douglas Preston und Lincoln Child
  • „Thunder Head“ von Douglas Preston und Lincoln Child
  • „Marco Polo – Bis ans Ende der Welt“ von Oliver Plaschka
  • „Feuermönche“ von James Rollins

Montagsfrage

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Buchfresserchen. Wenn ihr auch daran teilnehmen wollt, dann einfach auf den Link klicken 😉

Ein Quartal des Jahres ist schon vorüber, Zeit für einen Zwischenstand. Hast du schon ein oder mehrere Highlights gelesen?

Ich hatte bei der Buchauswahl in diesem Jahr bis jetzt wirklich ein glückliches Händchen. Insgesamt habe ich schon 17 Bücher gelesen und es waren einige Highlights dabei.

Allen voran die Skulduggery Pleasant Reihe von Derek Landy. Ich habe die Bücher einfach nur so verschlungen. Jetzt habe ich nur noch den aktuellen Teil zum lesen und dann heißt es leider warten auf weitere Bände. Zum ersten Teil habe ich auch eine Rezension geschrieben. Ich kann die Reihe nur empfehlen, vor allem wegen dem tollen Humor und den Charakteren. Auf der Leipziger Buchmesse habe ich den Autoren auch getroffen. Er ist echt sympatisch und seine Lesung hat sehr viel Spaß gemacht.

Außerdem lese ich gerade die Special Agent Pendergast Reihe von Douglas Preston und Lincoln Child weiter. Auch absolute Highlights, bei denen ich einfach nicht aufhören kann einen Band nach dem Anderen zu lesen.