Rezension: „Ein angesehener Mann“ von Abir Mukherjee

Verlag:  Heyne Verlag

Preis: 9,99€

Seiten: 510

ISBN: 978-3-453-42173-8

Link zum Buch

„Ein angesehener Mann“ ist der erste Teil der Sam-Wyndham-Serie.

  1. Ein angesehener Mann

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt, findet sich Captain Sam Wyndham als Ermittler in diesem Moloch aus tropischer Hitze, Schlamm und bröckelnden Kolonialbauten wieder. Doch er hat kaum Gelegenheit, sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Denn ein Mordfall hält die ganze Stadt in Atem. Seine Nachforschungen führen ihn in die opiumgetränkte Unterwelt Kalkuttas – und immer wieder an den Rand des Gesetzes.

Meine Meinung

Kalkutta 1919 klang in meinen Ohren sehr interessant. Eine Zeit und eine Stadt über die ich nicht viel weiß. Außerdem wollte ich mich schon länger einmal an historische Krimis wagen.

Zusammen mit Captain Sam Wyndham von der Imperial Police Force, welcher auch gerade neu in Kalkutta angekommen ist, lernen wir Indien und seine Probleme kennen. Ich kenne mich mit der Zeit der britischen Herrschaft in Indien überhaupt nicht aus und fand die Schilderungen der politischen Lage und allgemein der damaligen Zeit wirklich sehr interessant. Der Autor konnte mich da überzeugen und voll in die Zeit hineinziehen.

Auch Sam als Hauptcharakter mochte ich sehr gerne. Er kommt neu nach Kalkutta und hat schon einige Schicksalsschläge und eine harte Zeit hinter sich. Ein überzeugender Charakter, der außerdem sehr angenehm ist und mit dem ich super mitfiebern konnte. Die Nebencharaktere, allen voran Surrender-not ein indischer Polizist und Untergebener von Sam, fand ich sehr interessant und vielseitig.

Die Story geht auch sogleich mit Sam´s ersten Mordfall los. Ein Sahib (ein weißer Mann) wird in Black Town tot aufgefunden. Im ersten Moment deutet alles auf eine politisch motivierte Tat hin und Sam beginnt zu ermitteln. Leider hatte ich das Gefühl, dass der ersten Hälfte des Buches die Spannung fehlte. Mir hat es gefallen mit Sam Kalkutta und Indien mit seinen unruhigen Zeiten und Problemen kennen zulernen. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es im Fall selbst nicht wirklich voran ging. Es kam keine richtige Spannung auf und ich war nicht sehr motiviert weiter zu lesen. Weshalb ich relativ lange für das Buch gebraucht habe. Erst ab der Hälfte wurde es schlagartig spannend und ich wurde viel mehr von der Story mitgerissen. Jetzt konnte man auch eher miträtseln und es gab so einige Überraschungen im Verlauf der weiteren Story. Ab diesem Zeitpunkt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Auch das Ende empfand ich als passend und wirklich gut.

Der Schreibstil des Autor hat mir durchweg sehr gut gefallen und mich nach Kalkutta 1919 entführt. Die Aufmachung vom Heyne Verlag kann sich auch sehen lassen. Ein wirklich tolles Cover mit dieser schönen goldenen Schrift. Auf den Innenseiten der Klappbroschur befindet sich eine Karten von Kalkutta und Indien, die ich sehr hilfreich und interessant fand.

Fazit

Leider hat mir anfangs doch die Spannung gefehlt und damit auch irgendwie die Motivation das Buch in die Hand zu nehmen. Auch wenn es sehr interessant war Kalkutta im Jahre 1919 kennen zu lernen. Die zweite hälfte des Buches konnte mich aber noch einmal über die fehlende Spannung im ersten Teil trösten. Außerdem habe ich Sam Wyndham und Surrender-not doch gerne begleitet bei ihren Ermittlungen. Daher würde ich mir den nächsten Teil der Reihe wohl auch einmal ansehen. Insgesamt war es für mich ein guter Krimi, an dem mich vor allem der Handlungsort und die Zeit interessiert und fasziniert haben.

Bewertung: 3 von 5 Sterne

Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Montagsfrage

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Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares…macht ihr euch etwas daraus?

Diesmal gibt es eine sehr interessante Frage, die sich mehr auf das Thema Blog und bloggen bezieht. Wie viel ist dabei eine schwierige Frage. Aber natürlich bedeuten mir die Zahlen etwas. Ich schreibe den Blog um mich mit anderen zu Büchern auszutauschen und meine Meinung zu veröffentlichen. Das Ganze mache ich rein aus Spaß und Interesse daran. Allerdings braucht man für einen Austausch auch Leser und Kommentare. Ich schaue gerne in meine Blogstatistik und freue mich immer über Besucher auf meinem Blog. Es ist doch auch interessant zu sehen welche Beiträge beliebt sind etc. Vor allem Kommentare mit Meinungen oder auch Lob und Kritik lese ich gerne. Dabei entdecke ich auch oft neue interessante Blogger mit ihren Blogs.

Habt ihr auch einen Blog? Wie viel bedeuten euch die Zahlen?

Donna Leon´s Commissario Brunetti Fall 1-5 Kurzrezensionen

In meinen Kurzrezensionen möchte ich ein paar Informationen zu den Büchern geben und kurz und knapp meine Meinung äußern.

Die Commissario Brunetti Reihe von Donna Leon erscheint in deutsch beim Diogenes Verlag. Momentan gibt es 26 Fälle mit dem Commissario.

  1. Venezianisches Finale
  2. Endstation Venedig
  3. Venezianische Scharade
  4. Vendetta
  5. Acqua alta
  6. Sanft entschlafen
  7. Nobiltà
  8. In Sachen Signora Brunetti
  9. Feine Freunde
  10. Das Gesetz der Lagune
  11. Die dunkle Stunde der Serenissima
  12. Verschwiegene Kanäle
  13. Beweise, dass es böse ist
  14. Blutige Steine
  15. Wie durch ein dunkles Glas
  16. Lasset die Kinder zu mir kommen
  17. Das Mädchen seiner Träume
  18. Schöner Schein
  19. Auf Treu und Glauben
  20. Reiches Erbe
  21. Tierische Profite
  22. Das goldene Ei
  23. Tod zwischen den Zeilen
  24. Endlich mein
  25. Ewige Jugend
  26. Stille Wasser

 

Venezianisches Finale

Seiten: 345

Preis: 12,00€

ISBN: 978-3-257-22780-2

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Skandal in Venedigs Opernhaus ›La Fenice‹: In der Pause vor dem letzten Akt der ›Traviata‹ wird der deutsche Stardirigent Helmut Wellauer tot aufgefunden. In seiner Garderobe riecht es nach Bittermandel – Zyankali. Ein großer Verlust für die Musikwelt und ein heikler Fall für Commissario Guido Brunetti. Und es scheint, als ob einige Leute allen Grund gehabt hätten, den Maestro unter die Erde zu bringen.

Kurzrezension

Ich bin auf diese Reihe gestoßen, weil mein Freund und ich dieses Jahr Urlaub in Venedig gemacht haben. Die Bücher sind sowohl beste Einstimmung, als auch tolle Reiselektüre und super zum zurückkehren für danach.

Man startet im ersten Band sofort mit dem Todesfall und lernt den überaus sympatischen Commissario Guido Brunetti kennen. Ich mochte ihn und seine Art sofort. In seinem ersten Fall geht es noch eher ruhig zu. Allerdings niemals langweilig. Man erfährt durch verschiedenen Dialoge, die der Commissario führt langsam die Wahrheit und lernt viele skurrile und interessante Charaktere kennen. Es hat sehr viel Spaß gemacht mitzurätseln und am Ende wurde ich doch noch einmal überrascht.  Sowohl davon wer der Täter war, als auch von Brunetti. Insgesamt ein toller Krimi.

Bewertung: 4 von 5 Sterne

 

Endstation Venedig

Seiten: 395

Preis:  13,00€

ISBN: 978-3-257-22936-3

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Eine Leiche schwimmt in einem stinkenden Kanal in Venedig. Und zum Himmel stinken auch die Machenschaften, die sich hinter diesem Tod verbergen: Mafia, amerikanisches Militär und geldgierige Geschäftsmänner sind gleichermaßen verwickelt. Commissario Brunetti muß sich anstrengen, um nicht selbst im Kanal zu landen. Wer Giftmüll verschwinden lassen kann, für den sind unliebsame Mitwisser kein Problem.

Kurzrezension

Brunettis zweiter Fall war schon um einiges spannender und actionreicher. Auch besucht man dieses mal zusätzlich das Festland. Mir hat gefallen, dass man etwas mehr über seine Familie und vor allem über seine reichen Schwiegereltern erfährt. Außerdem gibt es wieder ein gut durchdachtes und überraschendes Ende. Allgemein sind die Enden nie klischeehaft und ganz bestimmt nicht nach dem Schema, dass der Täter am Ende immer gefasst wird und hinter Gittern kommt. Der zweite Teil hat mir insgesamt noch besser gefallen als der Erste.

Bewertung:  5 von 5 Sterne

 

Venezianische Scharade

Seiten: 372

Preis:  12,00€

ISBN: 978-3-257-22990-5

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Eigentlich wollte Brunetti mit seiner Familie in die Berge fahren. Doch dann wird vor Mestre die Leiche eines Mannes in Frauenkleidern gefunden. Ein Transvestit? Wird Streitigkeiten mit seinen Freiern gehabt haben – so die allgemeine Meinung, auch bei der Polizei. Brunetti schaut genauer hin und lernt bei seinen Ermittlungen, weniger schnell zu urteilen als die ach so ehrenwerten Normalbürger.

Kurzrezension

In diesem Fall muss sich Brunetti mit einigen Vorurteilen und dem heißen italienischen Sommer rumschlagen. Sehr witzig fand ich die kleine Nebenstory mit seinem Vice-Questura Patta. Ein wirklich anstrengender Vorgesetzter, der aber für so einige Lacher in den Büchern sorgen kann. Auch Brunettis Gespräche mit seiner Frau und seinen Kindern sind immer sehr interessant und lassen einen oft schmunzeln. In seinem dritten Fall trifft er auf einige Geheimnissen, Intrigen und einflussreichen Leute. Außerdem gerät er auch selbst in Gefahr. Ein äußerst spannender und auch bedrückender Fall.

Bewertung: 5 von 5 Sterne

 

Vendetta

Seiten: 350

Preis: 12,00€

ISBN: 978-3-257-23100-7

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Niemand hätte wohl je erfahren, warum jemand von einer venezianischen Bar aus in die ganze Welt telefoniert; und warum einige der angewählten Nummern in den Adreßbüchern zweier Männer stehen, die binnen einer Woche sterben; wären nicht acht rumänische Frauen verunglückt, die nach Italien geschmuggelt werden sollten. Dieser Fall führt Commissario Brunetti tief in die Unterwelt Venedigs.

Kurzrezension

Für mich Brunettis bisher spannendster und erschreckendster Fall mit Themen wie Menschenhandel und mehr Grausamkeiten. Anfangs hat es der Commissario mit einem erschossenen Anwalt im Zug zu tun. Allerdings bekommt er bald erschreckende Einsichten in die Unterwelt von Venedig. Auch Brunettis Tochter Chiara wird dieses mal mit hineingezogen. Ich habe das Buch so ziemlich verschlungen. Donna Leons Schreibstil gefällt mir sehr gut und lässt sich locker und leicht lesen. Sie kann mich mit jedem Fall von Commissario Brunetti mehr überzeugen. „Vendetta“ ist bis jetzt mein Favorit, den ich nur empfehlen kann. Die Teile können auch unproblematisch einzeln gelesen werden. Es ist nicht zwingend nötig bei seinem ersten Fall zu beginnen. Allerdings würde ich das empfehlen.

Bewertung: 5 von 5 Sterne

 

Acqua alta

Seiten: 370

Preis: 12,00€

ISBN: 978-3-257-23118-2

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Als die amerikanische Archäologin Brett Lynch im Flur ihrer Wohnung in Venedig von zwei Männern zusammengeschlagen wird, regt sich außer Brunetti kaum jemand auf. Schließlich ist Lynch nicht nur Ausländerin, sondern, wie es heißt, auch noch Frauen mehr als Männern zugetan und mit einer Operndiva liiert. Als zwei Tage später jedoch der renommierte Museumsdirektor Dottor Semenzato ermordet aufgefunden wird, ist ganz Venedig entsetzt. Brunetti will beide Fälle mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit aufklären –  zumal die Betroffene Brett Lynch und ihre Freundin Flavia Petrelli ihm nahestehen seit jenem Abend in der Oper, der für den Dirigenten Wellauer zu seinem „Venezianischen Finale“ wurde. Brunetti geht der Sache nach – und nicht nur die Spannung steigt, sondern auch der Wasserpegel.

Kurzrezension

„Acqua Alta“ hat mich in meinem Venedig Urlaub begleitet. Brunetti trifft auf zwei alte Bekannte aus seinem ersten Fall. Wobei die Archäologin Brett Lynch in ernstlichen Schwierigkeiten zu stecken scheint. Ein Fall rund um Fälschungen und archäologische Fundstücke. Ich bin ein Fan davon, wenn der Autor Personen aus anderen Büchern oder vorherigen Teilen wieder vorkommen lässt. Auch die Beschreibung von Venedig mit seinem öfter auftretendem Hochwasser im Winter, fand ich sehr interessant und hat eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen. Wieder ein sehr gelungener Krimi.

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Lesemonat September 2017

Im September habe ich 7 Bücher gelesen und damit 3100 Seiten. Mein absoluter Rekord dieses Jahr bis jetzt. Die Bücher waren diesmal durchweg alle ziemlich gut und es gab gleich mehrere richtig gute. Ich konnte mich kaum für ein Monatshighlight entscheiden. Vor allem die Commissario Brunetti Reihe von Donna Leon hat es mir angetan. Da ich mit meinem Freund diesen Monat im Urlaub in Venedig war, konnte ich die schöne Stadt auch selbst einmal bewundern.

ICH HABE GELESEN:

  • „Grandhotel Angst“ von Emma Garnier

Bewertung: 4 von 5 Sterne

Rezension: „Grandhotel Angst“ von Emma Garnier

  • „Die Feuer von Murano“ von Guiseppe Furno

Bewertung: 4 von 5 Sterne

  • „Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald Monatshighlight

Bewertung: 5 von 5 Sterne

  • „Endstation Venedig“ von Donna Leon

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Donna Leon´s Commissario Brunetti Fall 1-5 Kurzrezensionen

  • „Venezianische Scharade“ von Donna Leon

Bewertung: 4 von 5 Sterne

Donna Leon´s Commissario Brunetti Fall 1-5 Kurzrezensionen

  • „Vendetta“ von Donna Leon

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Donna Leon´s Commissario Brunetti Fall 1-5 Kurzrezensionen

  • „Acqua alta“ von Donna Leon

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Donna Leon´s Commissario Brunetti Fall 1-5 Kurzrezensionen

Neuzugänge gab es diesen Monat schon wieder viel zu viele. Es war der Monat der Mängelexemplare bei mir. Hugendubel hatte wiedermal ihren Mängelexemplartisch, an dem ich nie vorbei komme und dann ist auch der Bücherzirkus wieder in Leipzig. Dieser verkauft auch preisreduzierte Mängelexemplare in Hülle und Fülle. Dort haben mein Freund, meine Freundin und ich gleich einmal mehrere Stunden verbracht. Am Ende sind es jetzt 16 Bücher geworden. Eine wirklich bunte Auswahl an Zuwachs diesen Monat. Auch zwei wirklich coole Rezensionsexemplare sind angekommen.

MEINE NEUZUGÄNGE:

  • „Auf Treu und Glauben“ von Donna Leon
  • “ Das Mädchen seiner Träume“ von Donna Leon
  • „Eine Liebe in Luxor“ von Kate Pullinger
  • „Der Architekt des Sultans“ von Elif Shafak
  • „Mein dunkles Herz“ von Jorge Galán (Rezensionsexemplar vom Penguin Verlag)
  • „Die Legende – Die Drenai Saga“ von David Gemmell
  • „Der Club Dumas“ von Arturo Pérez-Reverte
  • „Die Stadt des Affengottes“ von Douglas Preston (Rezensionsexemplar vom DVA Verlag)

  • „Alle Farben der Welt“ von Giovanni Montanaro
  • „Der Bonbonpalast“ von Elif Shafak
  • „Das Rätsel von Paris“ von Pablo De Santis
  • „Sandokan“ von Emilio Salgari
  • „Das Geräusch der Dinge beim Fallen“ Juan Gabriel Vásquez
  • „Hamlet“ von Wilhelm Shakespear
  • „MacBeth“ von Wilhelm Shakespear
  • „Othello“ von Wilhelm Shakespear

WIE WAR EUER LESEMONAT SO? WAS IST EUER SEPTEMBERHIGHLIGHT?

Meine Bucherlebnisse in Venedig

Ich war mit meinem Freund im September einige Tage in Venedig. Eine tolle Stadt von der wir beide begeistert sind. In diesem Beitrag wollte ich euch mal zeigen, was ich zum Thema Bücher alles in Venedig entdeckt habe.

Natürlich wäre dazu zuerst einmal der Sale Monumentali of the Biblioteca Marciana, den man sich anschauen sollte. Außerdem sind mir die Buchläden in den Museen aufgefallen. Beinahe jedes Museum hatte solch einen und diese hatten ein wirklich interessantes Sortiment. Bücher rund um das Thema Venedig in wirklich vielen Sprachen. Zwei durften auch bei meinem Freund und mir mit. Einmal ein Guide zum Dogenpalast (auf dem Bild unten rechts) und ein Buch der venezianischen Legenden und Gespenstergeschichten (auf dem Bild links). Beide Bücher sind sehr schön aufgemacht und mit farbigen Bildern versehen. Ich habe bis jetzt nur einmal reingeschnuppert und freue mich schon darauf sie zu lesen und in Erinnerungen nach Venedig zurück zukehren 🙂

Außerdem gab es wirklich viele tolle Lesezeichen in den unterschiedlichsten Läden in Venedig. Auch davon durften natürlich ein paar tolle Exemplare mit. Passen doch super zu meinen Commissario Brunetti Büchern von Donna Leon.

Einen genial verrückt außergewöhnlichen und schönen Buchladen mit dem Namen „Aqua Alta“ haben wir auch gefunden. Hier findet man Bücher unterschiedlichster Sprachen (auch ein paar Deutsche) und noch vieles mehr. Auf den folgenden Bildern seht ihr ein paar Eindrücke unseres Besuches dort.

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Wart ihr schon einmal in Venedig oder wollt ihr die Stadt noch besuchen?

Montagsfrage

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Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?

Ich habe so einige Ticks beim lesen 🙂 .

Ich mache immer die Schutzumschläge ab, weil es sich damit nicht so gut lesen lässt und damit sie nicht kaputt gehen. Auch achte ich darauf keine Leserillen oder Knicke in die Bücher zu machen.

Außerdem suche ich mein Lesezeichen meist passend zum Buch aus. Allgemein kaufe ich unheimlich gerne Lesezeichen.

Wenn ich unterwegs bin, höre ich sehr gerne Musik beim lesen.

Zuletzt fällt mir noch ein, dass ich meist bis zu einem Kapitelende lese oder zumindest bis eine Szene zu ende ist. Auch lese ich öfter Abschnitte doppelt, wenn sie mir besonders gut gefallen oder mich irgendwie berühren.

Was sind so eure Angewohnheiten beim Lesen?

Montagsfrage

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Liest du mehr Papierbücher oder mehr E-Books, gibt es einen Grund dafür?

Ich habe meine bisherigen Bücher von diesem Jahr angeschaut und festgestellt, dass ich bis jetzt 10 E-Books und 27 Papierbücher gelesen habe. Somit lese ich doch eindeutig mehr Papierbücher. Vor allem weil es einfach schön ist ein hübsches Buch in der Hand zu haben, erst recht wenn es noch eine besonders schöne Aufmachung hat. Allerdings lese ich auch gerne E-Books auf meinem Reader. Das ist vor allem sehr praktisch, da man viele Bücher mit sich herumtragen kann und der Reader sehr leicht und handlich ist. Ich kaufe meist dann E-Books, wenn es sich um lange Reihen handelt oder ich gerade günstige Angebote entdeckt habe oder das Buch vielleicht sogar schon vergriffen ist oder ich das Ganze einfach nicht unbedingt als Buch im Regal haben muss. Denn wie bei den meisten, habe auch ich Platzprobleme 🙂

Wie sieht das bei euch so aus? Lest ihr mehr Papierbücher oder mehr E-Books?