Montagsfrag

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Was ist das älteste Buch, das ihr je gelesen habt?

Mit der Frage ist das am chronologisch älteste geschriebene Buch gemeint. Hier musste ich natürlich sofort an meine Schulzeit denken. Da musste man ja zwangsläufig einige Klassiker lesen. Zu den richtig alten Büchern gehört da bei mir definitiv „Antigone“ von Sophokles. Ich kann mich allerdings gar nicht mehr so richtig daran erinnern, aber es war definitiv nicht die schlechteste Schullektüre. Außerdem habe ich auch noch außerhalb der Schullektüren „Odyssee“ von Homer gelesen. Allerdings kann ich mich auch hier an nicht mehr viel erinnern. Außer das ich echt ewig dafür gebraucht habe damals :-)

Ansonsten lese ich immer mal gerne ältere Bücher, allerdings bei weitem nicht so alte Bücher, wie diese beiden.

 

 

Lesemonat Januar 2020

Der erste Lesemonat für das Jahr 2020 und ich habe auch gleich echt viel gelesen (für meine Verhältnisse). Aktuell lese ich vor allem Science Fiktion. Angefixt hat mich die Wayward Pines Reihe von Blake Crouch. Insgesamt habe ich im Januar 9 Bücher gelesen und damit 3659 Seiten. Außerdem habe ich 3 Hörbücher gehört und damit 46h 58min.

ICH HABE GELESEN:

  • „Harry Potter und der Orden des Phoenix“ von J. K. Rowling (reread)

Bewertung: 5 von 5 Sterne

  • „Vicious“ von V. E. Schwab Monatshighlight

Bewertung: 5 von 5 Sterne

  • „Jackaby – Der gnadenlose König“ von William Ritter

Bewertung: 4 von 5 Sterne

  • „Der Spiegel“ von Cixin Liu

Bewertung: 4 von 5 Sterne

  • „Psychose“ von Blake Crouch

Bewertung: 5 von 5 Sterne

  • „Wayward“ von Blake Crouch

Bewertung: 5 von 5 Sterne

  • „Die letzte Stadt“ von Blake Crouch

Bewertung: 5 von 5 Sterne

  • „Headhunt – Feldzug der Rache“ von Douglas Preston und Lincoln Child

Bewertung: 4 von 5 Sterne

  • „Der Schlächter der Anderson-Station“ von James Corey

Bewertung: 4 von 5 Sterne

ICH HABE GEHÖRT:

  • „Der Outsider“ von Stephen King, gelesen von David Nathan
  • „Die letzten Tage der Nacht“ von Graham Moore, gelesen von David Nathan
  • „Tagebuch eines Killerbots“ von Martha Wells, gelesen von Charles Rettinghaus

 

Auch sind wieder einige Bücher bei mir eingezogen. Diesmal vor allem Science Fiktion Bücher und natürlich bin ich (wie gefühlt jeder) auch von der Witcher Serie gehypt und will jetzt die Bücher lesen. Somit sind es bei mir im Januar 13 neue Bücher geworden.

MEINE NEUZUGÄNGE:

  • „Dark Matter“ von Blake Crouch
  • „Psychose“ von Blake Crouch
  • „Wayward“ von Blake Crouch
  • „Die letzte Stadt“ von Blake Crouch
  • „Ich bin viele“ von Dennis E. Taylor
  • „Der letzte Wunsch“ von Andrzej Sapkowski
  • „Zeit des Sturms“ von Andrzej Sapkowski
  • „Vicious“ von V. E. Schwab
  • „Die Verzauberung der Schatten“ von V. E. Schwab
  • „Spiegel“ von Cixin Liu
  • „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu
  • „Jackaby – Der gnadenlose König“ von William Ritter
  • „Die Reise“ von Marina Lostetter

Montagsfrage

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Liest du Bücher parallel oder nacheinander?

Meistens oder eher fast immer lese ich mehrere Bücher parallel. Oft sind es Bücher aus verschiedenen Genre. Auch sind es meist mindestens ein Hörbuch, ein eBook und ein Buch. Ich mag einfach die Abwechslung. Außerdem bin ich wahrscheinlich auch zu ungeduldig. Wenn ich Lust auf ein weiteres Buch bekomme, fange ich es oft einfach gleich an zu lesen. Wobei ich mich immer mal mehr auf eines konzentriere, aber oft auch die Bücher alle recht gleichmäßig lese. Manchmal pausiere ich Bücher auch. Diese liegen dann etwas länger auf meinem Nachtschrank rum.

Aktuell lese ich gerade vier Bücher parallel.

  • „Calibans Krieg“ von James S.A. Corey
  • „Der letzte Wunsch“ von Andrzej Sapkowski
  • „Harry Potter und der Halbblutprinz“ von J. K. Rowling (reread)
  • „Das Gold der Krähen“ von Leigh Bardugo (Lese ich mit einer Freundin zusammen)

Scheinbar habe ich gerade wieder eine kleine Fantasyphase. Wobei Fantasy mit all seinen Kategorien auch zu meinen Lieblingsgenre gehört. Außerdem will ich auch wieder mehr Science Fiktion lesen, da mir dieses Genre eigentlich auch sehr zusagt. Ich denke in den Bereich gibt es noch einiges für mich zu entdecken.

Rezension „Die Geschichte des Wassers“ von Maja Lunde

Verlag: btb

Preis: 9,99€ (eBook)

Seiten:  480

ISBN: 978-3-641-22506-3

Link zum Buch (Werbung)

Inhaltsangabe

Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. Dort will die den Mann zur Rede stellen, der einmal die Liebe ihres Lebens gewesen ist.

Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein altes Segelboot entdecken.                                                                                                          Signes Segelboot.

Meine Meinung

Bei dem Roman handelt es sich um das zweites Buch aus Maja Lundes Klima-Quartett. Ich habe bereits ihr erstes Buch aus dem Quartett „Die Geschichte der Bienen“ gelesen. Einen Rezension findet ihr auch auf meinem Blog, falls ihr darüber mehr erfahren wollt. Da mir das Buch so gut gefallen hatte, machte ich gleich mit dem Nächsten weiter. Hierbei spielt es allerdings keine Rolle, in welcher Reihenfolge man die Bände liest. Es handelt sich jeweils um komplett eigenständige Geschichten. Leider muss ich gleich zu Anfang sagen, dass mir dieser Roman nicht so gut gefallen hat, wie ihre andere Geschichte. Ich habe ihn wirklich lange mit mir rum geschleppt und hatte meist wenig Lust zum weiter lesen.

Wir begleiten diesmal wieder abwechselnd verschiedene Hauptcharaktere in kurzen Kapiteln.

Im Jahr 2017 begleiten wir die Umweltaktivistin Signe. Sie klaut zu Anfang Eis in ihrer Heimat, welches von einem Gletscher abgebaut wird und begibt sich auf einen gefährlichen Segeltörn zu ihrer ehemaligen großen Liebe. Dabei erfahren wir im Laufe des Buches immer mehr über ihr Leben, beginnend mit ihrer Kindheit. Leider fand ich sie als Charakter wenig sympathisch und ihre Kapitel auch selten interessant. Ihr Geschichte konnte mich einfach nicht abholen.

Im Jahr 2041 begleiten wir Lou und ihren Vater David. Sie sind auf der Flucht vor der Dürre und Bränden. Außerdem auf der Suche nach dem Rest ihrer kleinen Familie, da sie getrennt wurden. Hierbei treffe sie auf ein Flüchtlingslager. Die Geschichte spielt sich dann auch hauptsächlich in diesem Lager ab. Außerdem erfährt man ein bisschen über ihre Vergangenheit. Ich fand das Lagerleben und die Probleme aufgrund des Wassermangels sehr interessant. Allerdings konnten mich auch hier die beiden Hauptcharaktere nicht begeistern. Oft fand ich sie nervig und konnte mich nicht gut in ihr Handeln hinein versetzen. Außerdem hatte ich mir irgendwie erhofft noch mehr zu erfahren rund um die Wasserknappheit.

Der Schreibstil von Maja Lunde hingegen hat mir wieder sehr gut gefallen. Auch die kürzeren Kapitel und die schnellen Wechsel zwischen den beiden Geschichten, fand ich sehr gut.

Fazit

Leider ein Buch mit dem ich nie so richtig war geworden bin. Ich hatte mir irgendwie mehr erhofft. Auch blieb die Motivation das Buch weiter zu lesen oft aus. Ich denke daher, dass ich das Klima-Quartett nicht weiter verfolgen werden. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass das Buch durchaus Fans von „Die Geschichte der Bienen“ gefallen könnte.

Bewertung: 2 von 5 Sterne

Vielen Dank an den btb Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Was sind deine Lesevorsätze für 2020?

 

Bei Goodreads nehme ich seit einigen Jahren immer an der Reading Challenge für das Jahr teil. Dieses Jahr habe ich mir 70 Bücher als Ziel gesetzt. Es dürfen natürlich auch gerne mehr werden. Da so ein neues Jahr immer viele Überraschungen bereit halten kann, bin ich gespannt, wie sich mein Lesejahr entwickelt.

Außerdem habe ich beschlossen, mir 20 Bücher von meinem SuB für 2020 vorzunehmen. So will ich endlich meinen SuB verkleinern. Ich denke da finden sich noch einige Schätz, die ich eigentlich schon lange lesen wollte. 

Meine 20 für 2020

  • „Harry Potter und der Halbblutprinz“ von J. K. Rowling (reread)
  • „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ von J. K. Rowling (reread)
  • „Der Gesang der Flusskrebse“ von Delia Owens
  • „Nightmare Alley“ von William Lindsay
  • „Becoming“ von Michelle Obama
  • „Dunkelgrün fast schwarz“ von Mareike Fallwickl
  • „Der Club Dumas“ von Arturo Pérez-Reverte
  • „Der Trafikant“ von Robert Seethaler
  • „Vincent“ von Joey Goebel
  • „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ von Joel Dicker
  • „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde
  • „Metro 2033“ von Dmitry Glukhovsky
  • „Das Geräusch der Dinge beim Fallen“ von Juan Gabriel Vásquez
  • „Wassermusik“ von T. C. Boyle
  • „Wilde Schafsjagd“ von Haruki Murakami
  • „House of Rain“ von Greg F. Gifune
  • „Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal“ von Robert R. McCammon
  • „Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ von Nicole Böhm
  • „1793“ von Niklas Natt och Dag
  • „Unterground Railroad“ von Colson Whitehead