Lesemonate August und September 2018

Diesmal gibt es gleich zwei Monate auf einmal, weil ich einfach nicht viel zum lesen gekommen bin. Insgesamt habe ich 2 Bücher gelesen und damit 1069 Seiten.

ICH HABE GELESEN:

  • „The woman in the window – Was hat sie wirklich gesehen?“ von A. J. Finn

Bewertung: 3 von 5 Sterne

Rezension: „The woman in the window – Was hat sie wirklich gesehen?“ von A. J. Finn

  • „Fever – Schatten der Vergangenheit“ von Douglas Preston und Lincoln Child

Bewertung: 5 von 5 Sterne Highlight

Mein Bücherregal hat auch gar nicht soviel zuwachs bekommen in den beiden Monaten. Ich habe mir nur 1 Buch und 5 eBooks geholt. Als Harry Potter Fan müssen natürlich die neuen Ausgaben bei mir einziehen. Ich finde sie wirklich gut gelungen und werde die Reihe natürlich auch nochmal lesen diesen Winter (zum X-mal). Außerdem gab es eine Reihe eBooks die in Rom handeln, passend zu meinem Rom Urlaub im September. Ich lese total gerne Bücher im Urlaub, welche auch in dem Urlaubsort oder Land spielen.

img_6529MEINE NEUZUGÄNGE:

  • „Harry Potter und der Stein der Weisen“ von J. K. Rowling

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  • „Revenge – Eiskalte Täuschung“ von Douglas Preston und Lincoln Child
  • „Vox“ von Christina Dalcher
  • „Imperium“ von Robert Harris
  • „Konklave“ von Robert Harris
  • „Der sixtinische Himmel“ von Leon Morell

 

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Montagsfrage

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von LAUTER&LEISE. Wenn ihr auch daran teilnehmen wollt, dann einfach auf den Link klicken ;-)

Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?

Ich schreibe Rezensionen, wenn ich Lust darauf habe :-) Also wenn ich mir denke, dass ich einiges zu dem Buch sagen könnte und einfach Lust habe darüber eine Rezension zu verfassen. Ich schreibe (schon aus Zeitgründen) nicht über alle Bücher, die ich lese eine Rezension. Natürlich bekommen alle meine Rezensionsexemplare eine. Aber ansonsten schreibe ich über Bücher, welch mir gefallen haben und welche die mir nicht gefallen haben. Meist machen Rezensionen zu Büchern, die einen so richtig begeistern konnten aber am meisten Spaß.

Rezension: „The woman in the window – Was hat sie wirklich gesehen?“ von A. J. Finn

Verlag:  Blanvalet

Preis: 15,00€

Seiten: 541

ISBN: 978-3-7645-0641-4

Link zum Buch  (Werbung)

Inhaltsangabe (Buchrückseite)

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert …

Meine Meinung

Ich habe auf der Leipziger Buchmesse dieses Jahr wieder einiges an Leseproben mitgenommen. Darunter war auch eine von diesem Buch, welche ich ziemlich schnell verschlungen habe.

Das Buch beginnt gleich ziemlich interessant. Man lernt Anna kennen, wie sie die Nachbarn beobachtet und was sie sonst so allein in ihrem Haus macht. Denn Anna verlässt ihr Haus nie, aufgrund eines tragischen Ereignisses. Über dieses erfährt man im laufe des Buches auch immer mehr. Somit handelt fast das ganze Buch in Anna´s Haus. Allerdings wird es trotzdem nicht langweilig. Ich fand es unheimlich interessant immer mehr über Anna zu erfahren und sie war mir auch eigentlich ganz sympatisch. Als sie dann mal wieder ihre Nachbarn beobachtet, sieht sie einen Mord, oder vielleicht doch nicht? Im Grunde dreht sich das Buch darum, was Anna nun wirklich gesehen hat. Bildet sie sich alles ein? Manipuliert man sie nur? Was ist wirklich passiert? Die Meisten glauben ihr nicht und auch ich konnte mich während des Lesens nie entscheiden., was nun wirklich passiert ist oder was sie sich vielleicht eingebildet hat. Gerade dieser Punkt hat mir sehr viel Spaß gemacht und hat auch die Spannung aufrecht gehalten. Außerdem gibt es auch einige unvorhersehbare Wendungen. Leider hat mich das Ende aber etwas enttäuscht, da ich es schon vorher geahnt bzw. richtig erraten hatte. Somit war ich nicht mehr so überrascht und begeistert. Vielleicht lese ich aber auch zu viele Thriller und entwickle da schon einen Riecher für. Außerdem fand ich das sich das Buch in der zweiten Hälfte mal eine zeit lang etwas gezogen hat, weshalb es am Ende doch einige Zeit auf meinem Nachttischchen gelegen hat.

Der Schreibstil ist allerdings durchweg sehr gut und mir haben vor allem die recht kurzen Kapitel sehr gut gefallen.

Das Buch kommt als Klappbroschur und ist sehr schön aufgemacht., passend zum Inhalt. Ich bin ein Fan von Covern, welche auch etwas mit dem Buchinhalt zu tun haben. Öfter greife ich auch mal zu einem Buch, gerade weil mich das Cover neugierig macht. Leider geht irgendwie bei mir ein wenig die Beschichtung/Farbe ab. Das sieht man auf dem Bild auch etwas im unteren Bereich. Dabei habe ich das Buch eigentlich nur zu Hause gelesen und behandel meine Bücher immer wirklich nett.

Fazit

Ein spannender Thriller mit einer wirklich coolen Idee. Allerdings für mich mit kleinen Schwächen. Für Thrillerfans aber auf alle Fälle etwas was man sich anschauen sollte. Lest doch ruhig auch mal in die Leseprobe rein.

Bewertung: 3 von 5 Sterne

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

Montagsfrage

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von LAUTER&LEISE. Wenn ihr auch daran teilnehmen wollt, dann einfach auf den Link klicken 😉

Ich freue mich sehr, dass es nun wieder regelmäßig Montagsfragen gibt. Ab jetzt immer bei dem tollen Blog LAUTER&LEISE, mit schicken neuem Banner.

Gab es schon einmal einen auf einem Buch basierten Film, den du besser fandest als das Buch?

Meistens finde ich die Bücher besser, da man oft mehr erfährt und tiefer in die Story eintauchen kann. Hier könnte ich wirklich viele Beispiele aufführen. Allerdings ist manchmal auch der Film besser.

Ich persönlich fand zum Beispiel die Herr der Ringe Filme besser als die Bücher. Ich habe die Bücher auch begeistert gelesen, aber die Filme konnten mich so richtig mitreißen und für Tolkiens Universum begeistern. Dasselbe gilt auch für den Hobbit. Hier haben die Filme noch einiges rausgeholt.

 

Lesemonat Juli 2018

Im Juli habe ich nicht wirklich viel gelesen. Meistens nur im Zug und deshalb sind es 2 eBooks geworden mit insgesamt 944 Seiten. Daher der Sendemonat diesmal kurz und knackig :-) Natürlich habe ich auch wieder etwas aus der Feder von Preston & Child gelesen. Die Bücher kann ich einfach immer wegsuchten.

ICH HABE GELESEN:

  • „Thunder Head – Schlucht des Verderbens“ von Douglas Preston und Lincoln Child Monatshighlight

Bewertung: 4 von 5 Sterne

  • „Portugiesisches Erbe“ von Luis Sellano

Bewertung: 3 von 5 Sterne

Neu in meinem Bücherregal gelandet, ist im Juli auch nur 1 Buch. Ich schaue gerade mit meinem Freund die Serie Narcos auf Netflix und hatte daher Lust auf ein Buch in diese Richtung. Von Don Winslow habe ich auch schon einiges Gutes gehört und deshalb gleich angefangen zu lesen.

MEINE NEUZUGÄNGE:

  • „Tage der Toten“ von Don Winslow